Wissen · Langzeit-Zeitraffer
Langzeit-Zeitraffer
Baustellen über Monate dokumentieren: Preise, Recht, Technik und was man am Ende mit dem Material anfängt.
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Was kostet ein Bauzeitraffer? Endlich konkrete Zahlen
Im Netz findet man Spannen von 100 bis 900 Euro im Monat — und keinen einzigen Anbieter, der einen Preis nennt. Hier stehen die Positionen, aus denen sich der Preis zusammensetzt.
Artikel lesen →02 · 5 Min.
Was mit dem Zeitraffer-Material nach dem Bau passiert
Der fertige Film ist das Sichtbarste, aber nicht das Wertvollste. Warum das Bildarchiv am längsten nützt, wofür Bauunternehmen es einsetzen und was vor der Montage im Vertrag stehen sollte.
Artikel lesen →03 · 5 Min.
Baustellenkamera mieten oder kaufen: Die ehrliche Rechnung
Der Kaufpreis ist der kleinste Posten. Warum die Entscheidung an der Frage hängt, wer sich ein Jahr lang kümmert, und welcher Fehler sich nachträglich nicht reparieren lässt.
Artikel lesen →04 · 8 Min.
Bauzeitraffer und Datenschutz: Was auf der Baustelle erlaubt ist
Ein Bauherr musste seine Kamera abbauen, obwohl keine Gesichter erkennbar waren. Warum ein Zeitraffer rechtlich etwas anderes ist als Überwachung — und was das für dich bedeutet.
Artikel lesen →05 · 6 Min.
Kamera auf der Baustelle: Was der Betriebsrat mitzureden hat
Eine Kamera ist eine technische Einrichtung im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes — auch wenn niemand überwacht werden soll. Was daraus folgt, bevor das Projekt intern scheitert.
Artikel lesen →06 · 5 Min.
Baustellenkamera ohne Strom: So arbeitet ein autarkes System
Solar, Pufferakku und Mobilfunk statt Baustromverteiler: wie die Kamera monatelang autark durchläuft, warum der Dezember die ehrliche Grenze ist und weshalb der Kran als Standort ausscheidet.
Artikel lesen →07 · 5 Min.
Welches Intervall braucht dein Bauzeitraffer? Mit Rechenweg
Alle 5 Minuten, alle 15, jede Stunde? Die Anbieterangaben widersprechen sich. Hier ist die Rechnung, mit der du es selbst bestimmst — aus Bauzeit und gewünschter Filmlänge.
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